Comic-Adaption nach den Kinder­büchern von Erich Kästner

Zu meinen liebsten Kinderbüchern zählten die Werke Erich Kästners, vor allem wegen der wunderbaren Illustrationen von Walter Trier. Die Zusammenarbeit von Kästner und Trier begann 1929 mit „Emil und die Detektive“, die Illustrationen sind also schon fast 100 Jahre alt. 
2005 stellte ich dem Dressler Verlag meine Skizzen zur Comic-Adaption von „Der 35. Mai“ vor und erfüllte mir damit einen lang gehegten Traum, ein ganzes Buch im Stil von Walter Trier zu zeichnen.
2006 erschien der erste Kinderbuchklassiker als Comic, drei weitere Bände folgten.

Emil Illustration

Auszeichnungen

4/2013 | White Ravens (Empfehlungsliste der IJB)

Herr Grundeis kann was erleben
Kontextwissen erwerben mit „Emil und die Detektive: Ein Comic von Isabel Kreitz“
literaturkritik.de – Ulrike Preußer
Veröffentlicht am 06.01.2016

Emil und die Detektive

Kinderbuch/Comic

Comic von Isabel Kreitz nach den Texten von Erich Kästner

Erschienen: 2012, Dressler
Verlag: Atrium Verlag
Hardcover
112 Seiten
Größe: 16,9 x 23,5 cm
ISBN: 978-3-85535-621-8

Emil darf zum ersten Mal allein nach Berlin fahren. Wie das Unglück es will, wird ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen. Doch er heftet sich dem Dieb an die Fersen und wird bald von dem Berliner Jungen Gustav mit der Hupe und dessen Kumpels unterstützt.
Die aufregende Verfolgungsjagd der selbsternannten Detektive beginnt. Schließlich zappelt der Fisch an der Angel, und er ist viel, viel dicker, als alle gedacht hatten.

Einfach nur toll …
Die Zeit (online), 17. Juli 2012

Die Gewinnerin des Deutschen Comicpreises fängt mit ihren Bildern gekonnt die Atmosphäre der 20er und 30er Jahre ein.
Oberhessische Presse, 20. April 2012

„Der Comic ist wieder wunderschön geworden und es ist zu hoffen, dass Isabel Kreitz auch noch “Das fliegende Klassenzimmer“ adaptiert.“
highlightzone.de, April 2012

Klassiker in neuem Gewand – toll.
Verband Ev. Gemeindebüchereien, Rundbrief 3/2012

„Ihr Comic ersetzt zwar nicht das humorvolle Buch von 1929, aber man mag sich einfach nicht sattsehen an Kreitz’ liebenswerten Figuren […] Charmant greift die mehrfach ausgezeichnete Isabel Kreitz die Ideen von Walter Trier auf…“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 19. Mai 2012

Isabel Kreitz macht aus Erich Kästners Kinderbuchklassiker „Emil und die Detektive“ einen großartigen Comic – im Stil von Walter Trier.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19. Mai 2012

„Dass dieser Jugendbuch-Klassiker nichts von seinem Witz und Charme verloren hat, wird gerne wiederholt, doch genauso kann wieder hervorgehoben werden, wie kongenial die Zeichnerin den Stoff in Bilder umgesetzt hat, überaus werkgetreu in Handlung und Dialogen, stilistisch erneut dem Vorbild von Walter Trier verpflichtet.“
ekz Bibliotheksservice, 25/2012

Lesens- und schauenswert ist dieser schöne literarische Comic …
planet toys, April 2012

„…in einen farbenprächtigen, lebendigen Bilderbogen verwandelt, der den Wort- und Situationswitz der Vorlage famos umsetzt.“
Dresdner Neueste Nachrichten, 11. Juni 2012

„Das Buch wurde zu einem Welterfolg. Dass es bis heute nichts von seinem Reiz verloren hat, ist auch dieser wunderschönen Ausgabe zu verdanken. Die mehrfach ausgezeichnete Comiczeichnerin Isabel Kreitz aus Hamburg versteht es, viel Atmosphäre aufs Papier zu bringen und die Geschichte so zu neuem Leben zu erwecken. Einfach toll!“
Hamburger Morgenpost, 14. Juni 2012

Diese neue Form in tollen Farben wird dem Klassiker viele neue Leser ab sechs Jahre gewinnen.
Wilhelmshavener Zeitung, 7. Juli 2012

„Schön zu lesen und anzuschauen. Ich habe Lust bekommen, dieses Kinderbuch mal im Original zu lesen.“
mamadenkt.de, 24. Mai 2013

„Der Klassiker überzeugte schon bei seinem Erscheinen in den 30er Jahren durch grosse Spannung und sympathische Figuren. Auch die Originalzeichnungen der Erstausgabe von Walter Trier sind vielen noch in Erinnerung. Ganz in diesem Stil hat Isabel Kreitz (geboren 1967) die Geschichte geschickt in eine Comicfassung umgezeichnet. Die Spannung bleibt erhalten. Die Figuren wirken vertraut und doch frisch. Eine rundum gelungene Comicadaption, die sich zeitgemäss präsentiert und nichts von ihrem Zauber verloren hat.“
kjm-aargau.ch, Juni 2012

Und auch die preisgekrönte Illustratorin Isabel Kreitz hat mit ihrer dritten Kästner-Adaption wieder Großartiges geschaffen […] bringt den Klassiker […] zeitlos-frisch in Schwung …
Eselsohr, April 2012

„Mit dieser Comic-Adaption bringt Kreitz verschiedene Lesergruppen zusammen: Kinder, in deren Altersklasse „Emil und die Detektive“ immer noch ein beliebter Klassiker ist, und Erwachsene, für die Graphic Novels – und Isabel Kreitz ist mit Sicherheit eine der besten auf dem Gebiet der literarischen Comics – eine Bereicherung der Literaturszene sind […] Gelungene Adaptionen wie diese schmeicheln Werk und Autor und untermauern den Status des Klassikers.“
literaturmarkt.info, 7. Mai 2012

„Emils Abenteuer in Berlin der 30er-Jahre wirkt plötzlich sehr modern, bleibt aber spannend wie immer und verlockt sogar Lesemuffel dazu, sich der großen Literatur zu widmen. Richtig gut gelungen!“
Berliner Kurier „Kinder-Kurier“, Juni 2012

…eine absolute Empfehlung!
tangentus.de, 26. April 2012

„Kreitz fängt erneut den Geist der Romanvorlage und damit die Atmosphäre der Zeit in Deutschland um 1929/1930 sehr gut ein und beweist nicht nur gute Beobachtungsgabe und Liebe zum Detail, sondern auch Bewunderung für die Illustrationen und Titelbilder von Walter Trier, der die alte Originalausgabe bebildert hat.“
comic-report.de, 30. April 2012

„Die bekannte Hamburger Comic-Zeichnerin Isabel Kreitz […] orientierte sich bei ihren Zeichnungen an den für die von Walter Trier geschaffenen Umschlagbildern der Original-Titelbildern. Dabei herausgekommen ist einerseits ein wunderbarer und überraschend zeitgemäßer Comic, und andererseits eine liebevolle Hommage an einen unvergessenen Kinderbuch-Klassiker.“
Comics & Mehr, April 2012

„Wie schon in ihrer hervorragenden Bearbeitung von „Pünktchen und Anton“ gelingt es der Illustratorin Isabel Kreitz hier wiederum einen beliebten Kinderbuchklassiker Erich Kästners überzeugend in die Bildsprache der Comics umzusetzen. Die detailreichen, an die ursprünglichen Buchillustrationen angelehnten Zeichnungen, und die zeitgemäße Erzählweise der Comics lassen Kästners Buchklassiker in neuem Glanz erstrahlen und sorgen dafür, dass sowohl Jugendliche als auch erwachsene Leser ihr Vergnügen haben.“
Clicclac – Stadtmagazin, März 2013

Auszeichnungen

4/2013 | White Ravens (Empfehlungsliste der IJB)

Herr Grundeis kann was erleben
Kontextwissen erwerben mit „Emil und die Detektive: Ein Comic von Isabel Kreitz“
literaturkritik.de – Ulrike Preußer
Veröffentlicht am 06.01.2016

Der 35. Mai

Kinderbuch/Comic

Comic von Isabel Kreitz nach den Texten von Erich Kästner

Erschienen: Juni 2006
Verlag: Atrium Verlag
Hardcover
112 Seiten
Größe: 16,9 x 23,5 cm
ISBN: 978-3-85535-624-9

35. Mai Illustration
Ein hinreißend freches Bilderfest! Der erste Comic zu Kästners Kinderbuchklassiker 
Wie soll man einen Aufsatz über die Südsee schreiben, wenn man keine Ahnung hat, wie es dort aussieht? Für Konrad und seinen Onkel Ringelhuth ist das kein Problem: Sie reisen einfach dorthin! Dazu brauchen sie viel Phantasie und einen ganz besonderen Tag: den 35. Mai, den man in keinem Kalender findet. Isabel Kreitz, eine der führenden Comic-Zeichnerinnen Deutschlands, hat Kästners berühmte Geschichte in einen farbenprächtigen, lebendigen Bilderbogen verwandelt, der den Wort- und Situationswitz der Vorlage meisterhaft umsetzt!

„Sehr nahe an Kästners Geschichte sowie an Triers Zeichenstil und Farbgebung liefert sie eine gleich zweifach werkgetreue Comicadaption, deren Lektüre ebensoviel Vergnügen bereitet wie das Originalbuch.“
highlightzone.de, 29. Juni 2006

… liebevolle Hommage an die ursprünglichen Trier-Illustrationen …
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06. Juli 2006

„Comic-Fans, Kinder, Freunde besonderer Bücher: Aufgepasst! Hier kommt ein Buch, das alle entzückt.“ Saarbrücker Zeitung, 20. Oktober 2006 Zeichnerin Isabel Kreitz gibt in wunderbar detailreichen Bildern Kästners Geschichte wortgetreu wieder. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 21. Oktober 2006 Erich Kästners vor Humor überquellendes Meisterwerk ‚Der 35. Mai‘ ist von Isabel Kreitz für Comic-Fans erschlossen worden. Und dies ist ganz wunderbar gelungen. comicradioshow.com, 18. August 2009 Ein ganz tiefer Knicks vor Erich Kästner und seinem Illustrator Walter Trier: Isabel Kreitz hat aus dem „35. Mai“ einen bezaubernden Comic gemacht. Neue Presse (Hannover), 14. Oktober 2006 Ein Genuss auch für gestandene Kästner-Fans und ein Appetit machendes Zuckerstück für den vielleicht noch nicht ganz so lesebegeisterten Nachwuchs. dpa, August 2006 „Kolossal: Isabel Kreitz gelingt es in ihrer Comic-Adaption, eigenständige Ideen mit einer Hommage an Walter Trier zu verbinden.“ FAZ, 16. September 2006 „Wenn du die Abenteuer von Erich Kästner magst, wirst du dieses Buch lieben!“ Filou, Juni 2007 „(…) Isabel Kreitz illustriert hier mit dem „35. Mai“ eine der schönsten Kästner-Geschichten kongenial (…). „Endlich bekommen all die aberwitzigen Szenen dieser abstrussen Südsee-Odyssee ein Gesicht, und dies so augenzwinkernd und passend, dass es Meister Kästner sicher selbst zutiefst gefreut hätte.“ Südkurier, 15. September 2006 „Erich Kästner – Erfinder des einmaligen Kästnerischen Humors – hätte mit großer Wahrscheinlichkeit Spaß an diesem Buch gehabt. Es passt mit seiner Fröhlichkeit zu ihm und ganz speziell zu seiner Fantasiekomödie vom 35.Mai. Isabel Kreitz wird oft als eine der besten Comiczeichnerinnen Deutschlands bezeichnet – und sie hat hier gezeigt, dass sie mehr kann als nur malen. Sie hat sich so lebhaft und voller Humor mit der Geschichte befasst, dass die Helden des 35.Mai … mit all ihren charmanten Absurditäten zu leben beginnen.“ Westfälische Nachrichten, 26. April 2008 Ein Genuss auch für gestandene Kästner-Fans und ein Appetit machendes Zuckerstück für den vielleicht och nicht ganz so lesebegeisterten Nachwuchs. Generalanzeiger Bonn, 11./12. November 2006 „Kreitz versteht es meisterlich, den Stil von Walter Trier zu imitieren, sie setzt lediglich die Originaldialoge in Sprechblasen und erfindet gerade mal etwas dazu, wo es ihr notwendig erschient. Der wohl charmanteste Comic des Jahres.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11. November 2006 „Was für eine Herausforderung also, Kästner neu ins Bild zu setzten. Isabel Kreitz hat es gewagt, und um es vorweg zu nehmen: Ihr ist ein Meisterstück gelungen!“ Frankfurter Rundschau, 04. Oktober 2006 „Die Comic-Adaption der berühmten Erich Kästner Geschichte hat es wirklich in sich: Isabel Kreitz hat nicht nur die literarische Vorlage in einen farbenprächtigen und herrlich lebendigen Comic verwandelt, sondern auch den Wort- und Situationswitz des Original meisterhaft und unterhaltsam umgesetzt.“ „Gelungene Symbiose von toller Comic-Kunst und bester Unterhaltung, uneingeschränkt lesenswert, gerne mehr davon!“ Wieselflink, 03/2006 „Bis hin zur Kolorierung strahlen Kreitz‘ Zeichnungen eine angenehme nostalgische Wärme aus.“ „Am Schluss dieses wilden Ritts um die Welt fragt sich der Leser jedenfalls verwundert, warum Erich Kästners Romane bisher immer nur verfilmt, aber nie in Comics umgesetzt wurden.“ Strapazin, Dezember 2007 „Es ist ein großer Spaß für erwachsene Kästner-Fans und kleine Leseratten, Konrad, Onkel Ringelhuth und Negro Kaballo auf ihrem Weg durch das Schlaraffenland, vorbei an Krieg spielenden Feldherren der Geschichte, durch die verkehrte Welt – in der Kinder ihre Eltern erziehen müssen, zu begleiten.“ Neue Osnabrücker Zeitung, 27. Oktober 2006 „Da Kästners Kinderbücher in unser aller Köpfen untrennbar verknüpft sind mit den Zeichnungen Walter Triers, hat Kreitz mit großer Bescheidenheit, aber ebenso großem Talent und Stilsicherheit aus ihrem „35. Mai“ auch eine Hommage an den legendären Illustrator gemacht (…).“ Der Bund, 01. September 2006 Aus Verehrung für Walter Trier, in seinem Sinn und in seinem Stil hat nun die Comic-Künstlerin Isabel Kreitz Kästners Roman in ein Bilderbuch verwandelt. … Kreitz ist die stilsicherste aller Literaturzeichner.“ Die Welt, 27. Mai 2006 „Zeichnerin Isabel Kreitz hat die Vorlage mit viel Sinn für Details umgesetzt, mit viel Liebe zum Roman, der 1932 ermals erschienen ist. Keine moderne Adaption ist dieser Comic, sondern eine Bildergeschichte, streng am eigentlichen Text orientiert.“ Main-Echo – Wochenend-Magazin, 26. August 2006

Auszeichnungen

4/2008 | Max-und-Moritz-Preis, Bester Comic für Kinder
4/2008 | Max-und-Moritz-Preis, Bester deutschsprachiger Comic (Nom)

Auszeichnungen

4/2008 | Max-und-Moritz-Preis, Bester Comic für Kinder
4/2008 | Max-und-Moritz-Preis, Bester deutschsprachiger Comic (Nom)

Auszeichnungen

10/2010 | Comic-Publikumspreis Sondermann – Nominierung
11/2009 | Die Kinder- und Jugendbuchliste (RB/SR)
10/2009 | Die Kinder- und Jugendbuchliste (RB/SR)

Luft holen und lächeln
Spiegel – Christoph Dallach
Veröffentlicht am 12.10.2009

Ein Klassiker in Bildern
Universität zu Köln – von Julia Baur und Karen Schlüter
Veröffentlicht am 13. April 2018

Pünktchen und Anton

Kinderbuch/Comic

Comic von Isabel Kreitz nach den Texten von Erich Kästner

Erschienen: August 2009
Verlag: Atrium Verlag
Hardcover
104 Seiten
Größe: 16,9 x 23,5 cm
ISBN: 978-3-85535-623-2

Pünktchen, eigentlich Luise, verkauft jeden Abend auf einer Brücke mitten in Berlin Streichhölzer. Natürlich ohne Wissen ihrer Eltern, Herrn und Frau Direktor Pogge, die mal wieder etwas anderes zu tun haben. Pünktchens Kindermädchen nimmt ihr alle Einnahmen ab, dabei würde das Mädchen mit dem Geld viel lieber ihrem Freund Anton und seiner Mutter helfen. Doch damit nicht genug: Bald geraten die Kinder in einen Kriminalfall, in dem das gemeine Kindermädchen eine größere Rolle zu spielen scheint.

„Der bekannten deutschen Zeichnerin Isabel Kreitz gelang es, die Geschichte auf die wesentlichen Ereignisse zu beschränken, um so eine ebenbürtige Comic-Version des Buches zu schaffen.“ Clicclac-Stadtmagazin, Dezember 2011/Januar 2012 Mit ihrer Comic-Fassung von Erich Kästners Pünktchen und Anton lädt Kreitz in eleganten Bildern – inspiriert vom damaligen Kästner-llIustrator Walter Trier – zu einem Besuch ins Berlin der 1930er-Jahre. Kästners humanistisch geprägte, humorvolle Erzählung wurde von Kreitz, die damit nach „Der 35. Mai“ bereits ihre zweite Kästner-Adaption präsentiert, liebevoll umgesetzt. Doppelpunkt-Magazin 10/2010

„Ein Fest für die Augen, ganz in der Tradition von Originalillustrator Walter Trier. Wunderbar, um den Kinderkrimi neu zu entdecken.“
Kölnische Rundschau, 24. August 2009

„… Isabel Kreitz, eine der besten deutschen Comic-Zeichnerinnen […] Ihr schlichter, doch nie einfacher Strich sowie die warme Farbgebung passen wunderbar zu Kästners Geschichte einer Freundschaft. Außerdem sind Kreitz‘ Zeichnungen eine Hommage an Walter Trier.“
Münchner Merkur, 08./09. August 2009

„… nahm Isabel Kreitz ihren eigenen Stil radikal zurück, um sich so eng wie möglich den Zeichnungen des von ihr bewunderten Trier anzunähern […] Dabei bewahrt sie die Handlungszeit von Kästners Vorlage. Schauplatz des Geschehens ist also im Comic das Berlin der frühen dreißiger Jahre; und das nicht nur akribisch recherchierter Details wie Mode, Automobile oder Straßenszenerien wegen, sondern auch durch die Stimmung, die über den nostalgischen Bleistiftzeichnungen à la Trier liegt“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. August 2009

Eine der schönsten Berlin-Hommagen seit langem
Der Tagesspiegel, 08. Oktober 2009

In der Summe ein stimmungsvoller Comic…
Kleine Zeitung, 14. März 2010

„Die liebevollen Zeichnungen und bunten, aber nicht grellen Kolorierungen begeistern. Vor allem aber ist es der Humor, der sowohl Kästner als auch Trier gerecht wird uns restlos begeistert.“
Media-Mania.de, 17. November 2009

Ein Augenvergnügen.
WAZ, 10. September 2009

„Mit satten Farben, Tempo, viel Atmosphäre und Humor zeichnet Kreitz die Abenteuer ihrer beiden Helden in ein nostalgisches Berlin der 30er Jahre…“
Badische Zeitung, 12. Januar 2010

Eine zeitlos gültige Geschichte von Freundschaft.
Rupertusblatt, 1. April 2012

„Mit dieser wundervollen Umsetzung macht es Neu- und Wiederlesern einen großen Spaß, diesen Klassiker zu entdecken.“
stern.de, 19. Oktober 2009

Die Zeichnungen sind wiederum eine Hommage an Walter Trier […] eine absolute Empfehlung!
tangentus.de, 30. Juli 2009

Erich Kästners vor Humor überquellendes Meisterwerk Der 35. Mai hat Isabel Kreitz bereits für Comic-Fans erschlossen. Und dies ist ihr ganz wunderbar gelungen.
comicradioshow.de, 2. November 2010

Eine der schönsten Comic-Neuerscheinungen
Neue Ruhr-/Neue Rhein Zeitung, 07. September 2009

Kreitz zeichnet die Figuren nicht nur mit größter Sorgfalt. Ganz behutsam und fast unmerklich hat sie die Charaktere modernisiert […] Dieser Comic macht großen Spaß!
dpa, 28. August 2009

… so exzellent gelungen wie die erste. Bereits das Titelbild ist eine wunderbare Hommage an das Trier-Original. Auch aus dem Rest der berühmten Geschichte […] hat sie ein wie aus der Zeit gefallenes Bilderbuch gezaubert.“
Spiegel Online, 12. Oktober 2009

Auszeichnungen

10/2010 | Comic-Publikumspreis Sondermann – Nominierung
11/2009 | Die Kinder- und Jugendbuchliste (RB/SR)
10/2009 | Die Kinder- und Jugendbuchliste (RB/SR)

Luft holen und lächeln
Spiegel – Christoph Dallach
Veröffentlicht am 12.10.2009

Ein Klassiker in Bildern
Universität zu Köln – von Julia Baur und Karen Schlüter
Veröffentlicht am 13. April 2018

Das Doppelte Lottchen

Kinderbuch/Comic

Comic von Isabel Kreitz nach den Texten von Erich Kästner

Erschienen: Juni 2016
Verlag: Atrium Verlag
Hardcover
112 Seiten
Größe: 16,9 x 23,5 cm
ISBN: 978-3-85535-622-5

Als sich Luise und Lotte im Landschulheim begegnen, trauen sie ihren Augen kaum – wie ein Ei dem anderen gleichen sie sich. Also müssen sie Zwillinge sein. Ein wagemutiger Plan erwächst in ihnen: die freche Luise reist als Lotte zur Mutter und die schüchterne Lotte zum Vater. Und bei allen Turbulenzen dürfen sie ihr erklärtes Ziel nicht aus den Augen verlieren: Ihre Eltern müssen wieder heiraten!

Kindercomic: Der doppelte Kästner Tagesspiegel – Lars von Törne Veröffentlicht am 04.08.2016

Vom Schreibtisch

Die Entstehung einer Seite